Der Background

Wie kann man Schwingungen in der Natur hörbar machen und wie wirkt sich der Eingriff des Menschen auf diese Schwingungen - und damit auf den Ort - aus?
Das Projekt „vibes & visions“ macht diese Schwingungen hörbar und erfahrbar. Die Schwingungen erfassen wir intuitiv und geomantisch.

Der Komponist Kai Arend schreibt direkt an besonderen, ausgewählten Orten Musik. Klangstrukturen, Melodien und Rhythmen entstehen und machen so den Ort hörbar und auf nicht gewohnte Weise erfahrbar. Aber repräsentiert diese intuitiv erfasst Musik auch diesen Ort ? Die Schwingungen erfassen wir auch mit geomantischen Messungen und rechnen diese in hörbare Frequenzen, Töne und Akkorde um. Wir vergleichen die verwendeten Töne, Akkorde und Rhythmen der Kompositionen mit den Ergebnissen der geomatischen Messung und in über 95% der Messungen und Kompositionen haben wir eine deckungsgleiche Übereinstimmung.

24 Orte haben wir inzwischen vertont, Steinkreise, Quellen, Wasserfälle, Waldgebiete, Kraftorte, naturbelassene Orte und von Menschenhand veränderte Ort.

Kai Arend: Komposition und Produktion

„Vibes & Visions“ ist die Fortsetzung des Projektes „TopoSonics“
von Kai Arend und Dasi Grohmann

Presse:

„Every Day Feng Shui“ über das Klangkunstprojekt:

Geomantisches Klangkunstprojekt macht Schwingungsmuster einzelner Orte erfahrbar

Ein ungewöhnliches Klangkunstprojekt macht hörbar, was immer da ist, von unseren Ohren sonst aber nicht wahrgenommen wird: Schwingungsmuster einzelner Orte. Über ein beeindruckendes Experiment, welches einen völlig neuen Zugang zu den tieferliegenden Schönheiten unserer natürlichen Umwelt erlaubt.

Völlig begeistert sind wir über ein Gemeinschaftsprojekt der Geomantin und Künstlerin Dasi Grohmann sowie des Komponisten Kai Arend (beide aus Horb am Neckar). In einer Art Klangkunstexperiment haben die beiden “Experten für Schwingungsmuster” Frequenzen einzelner Orte sowohl radiästhetisch als auch emotional (durch musikalische Vertonung) erfasst und miteinander verglichen. Das Ergebnis ist beeindruckend! Unbedingt den ausgezeichnet produzierten Beitrag dazu anschauen:

Warum uns das Projekt so begeistert hat? Weil mittels empirischer Methoden versucht wird Fragen zu beantworten, die auf den Kern dessen abzielen, was uns schon immer an Feng Shui und Geomantie fasziniert hat:

“Kann man Natur vertonen? Kann man die Spuren die der Mensch heute in der Natur hinterlässt vertonen? Und wenn alles Schwingung ist, kann man die Schwingungsmuster einzelner Orte erfassen, harmonische und weniger harmonische? Sie einander gegenüberstellen, erfahrbar, hörbar und fühlbar machen? Und wem ist heutzutage noch wirklich bewusst, wie sehr menschliches Leben tatsächlich mit den vielfältigen, natürlichen Schwingungsprozessen verbunden ist?“ (Quelle: www.animaartis.de)

Die Durchführung des Experiments erfolgte denkbar unkompliziert. An zwei verschiedenen Orten wurden durch radiästhetische Messungen die Frequenzen bestimmt, die für beide Orte charakteristisch sind. Unabhängig davon ließ sich der Komponist Kai Arend von beiden Orten zu musikalischen Kompositionen inspirieren. Anschließend wurden die radiästhetisch ermittelten Frequenzmuster in den für uns Menschen hörbaren Frequenzbereich transponiert und mit den beiden Kompositionen Kai Arends verglichen.
Das Ergebnis dieses Ton-Vergleichs ist mehr als überraschend: Zum einen unterschieden sich die gemessenen Frequenzen sowie die in der Komposition verwendeten Töne in Abhängigkeit vom Ort – was nicht weiter verwundert. Beeindruckend ist jedoch, wie ähnlich die in der vom jeweiligen Ort inspirierten musikalisch Komposition verwendeten Töne den jeweils radiästhetisch ermittelten Frequenzen sind.

Die Schlussfolgerung daraus kann nur lauten, dass jeder Mensch dazu in der Lage ist, die Energie eines Ortes in Form der dort vorhandenen Schwingungsmuster wahrzunehmen. Der Zugang zu diesen Mustern erfolgt emotional. Musik bietet uns die Möglichkeit, die Energiequalität des jeweiligen Ortes erfahrbar zu machen. Die Radiästhesie kann wichtige Hilfestellung leisten und uns zusätzlich dabei unterstützen, dissonante und somit unnatürliches Frequenzmuster aufzuspüren und zu vermeiden, denn: Der Zustand intakter Umwelt ist vornehmlich harmonischer Natur.